Übel, was vielen Startups allein schon mit diesem Gesetzentwurf des deutschen Finanzministeriums angetan wird: Bis es beschlossen (oder eher vom Tisch gefegt) wird, werden sich wohl Business Angels erst einmal mit Investments zurückhalten.

Dabei sind diese für die frühen Phasen vieler Neugründungen sehr wichtig und überzeugten viele Privatanleger bisher durch Steuervergünstigungen.

Diese könnten eventuell abgeschafft werden. Dabei, so schreibt das manager magazin:

„100.000 Jobs sind alleine in den vergangenen zehn Jahren von Startups geschaffen worden. Und auch die generelle Bedeutung von Venture Capital für eine Volkswirtschaft ist belegt. So erwirtschaften in den USA ursprünglich mit Venture-Capital-finanzierte Unternehmen heute Umsätze in Höhe von einem Fünftel des Bruttoinlandproduktes und beschäftigen elf Prozent aller Arbeitnehmer in der US-Privatwirtschaft.“

Was denkt Ihr darüber?
Seid Ihr als Startup Gründer davon aktuell betroffen?

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