Ein Notenverwaltungssystem für Studenten – Gradeview macht das, und nun soll die Verwaltungs- und Vergleichssoftware in das Angebot von Staufenbiel integriert und weiter entwickelt werden.

Man stelle sich vor: Anhand der Noten und der Entwicklung der Studenten lassen sich auf Dauer Karrierewege ermitteln, Berufschancen ergreifen oder eventuell auch ein Uni-Vergleich anstellen?

Dazu das passende (Stichwort: Matching) Jobangebot je nach Arbeitgeber, Region, Vorgaben des Unternehmens, …

Für die Personalberatung von Staufenbiel auf jeden Fall auch eine gute Beratungsgrundlage – vorausgesetzt, die Datenmenge ist groß und auswertbar.

Hier ein Auszug der Pressemeldung:

Es war nicht das höchste Gebot, aber das interessanteste. Staufenbiel Institut bietet den beiden Jung-Unternehmern aus Passau die besten Entfaltungsmöglichkeiten für ihre Online-Plattform Gradeview. „Staufenbiel Institut gehört zu einer internationalen Gruppe. Da sehen wir beste Voraussetzungen, unsere Plattform auch in anderen Ländern noch erfolgreicher zu machen“, sagt Max Weber (25 Jahre).

Aber noch andere Aspekte haben aus Sicht der Gründer den Ausschlag für das Unternehmen gegeben. „Der gute Ruf bei Studenten und Arbeitgebern, gepaart mit einem starken Sales, das waren für sich schon gute Gründe. Das starke Aus- und Weiterbildungsangebot auf mba-master.de und die erfolgreiche Jobbörse für Studenten und Absolventen waren dann aber das Tüpfelchen auf dem i.“ So bekommen User demnächst einen noch besseren Service: Sie können nach wie vor ihre Noten verwalten, sich mit anderen vergleichen und hochrechnen, wie sie beim Examen abschneiden.

Bald bekommen sie aber durch den Masterfinder passende Studienangebote und durch die Staufenbiel Jobbörse passende Jobs in ihr E-Postfach. „So wird das Angebot von Gradeview noch greifbarer“, erklärt Jonas Menk (26 Jahre).

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